Grundlagen, Informationen
Sellerie
STECKBRIEF:
Bezeichnungen: Knollen-, Wurzelsellerie bzw. Stauden-, Stangen-, Stiel-, Bleichsellerie.
Herkunftsländer: Knollensellerie: Deutschland Holland, Belgien, Frankreich Staudensellerie: Italien,
Spanien, Frankreich, USA, England, Belgien.
Saison: Knollensellerie: Sept.-März Staudensellerie: Juli-März.
Botanik: Beide Pflanzen sind zweijährig, stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum.
Einkauf: Knollen: fest, ohne faulige Stellen; kleinere sind zarter. Staudensellerie: fleckenfrei und knackig.
Lagerung & Einfrieren: Im Gemüsefach des Kühlschranks: Knollen bis 14 Tage, Stangen bis 3 Tage; in
gelochter Folie etwas länger. Einfrieren: Knollen knapp gegart, Stangen blanchiert ca. 6 Monate.
Das passt dazu: Salz, Pfeffer, Muskat, Senf, Meerrettich, Thymian, Äpfel, Orangen, Nüsse, Käse.
Gesundheit pur! Sellerie ist reich an Kalium, Calcium und B-Vitaminen. Seine ätherischen Öle (z. B. Apiin)
regen Appetit und Stoffwechsel an, wirken blutreinigend und schleimlösend.
So werden Knollen- & Staudensellerie vorbereitet:
Beim Knollensellerie Wurzeln und evtl. vorhandenes Grün abschneiden. Einige Blätter beiseitelegen, sie
sind toll als Würzkraut für Eintöpfe.
Schälen: Sellerie vierteln und in dicke Scheiben schneiden. Diese lassen sich beim Schälen besser
handhaben als die ganzen Knollen.
Klein schneiden: die Scheiben nach Belieben zu 'Schnitzeln' weiter verarbeiten od. zum Garen in dicke
Stifte oder Würfel schneiden.
Beim Staudensellerie Wurzelende und Grün (zum Garnieren od. Würzen) abschneiden. Stangen, z. B.
zum Dippen, in lange Stücke schneiden.
So werden die äußeren kräftigeren Stangen zarter: mit dem kleinen Messer die harten Fasern von unten
nach oben abziehen.
Klein schneiden: Stangen, z. B. für Beilagen, in kürzere Stücke, für Salate nach Belieben schräg in feine
Stücke schneiden. Evtl. blanchieren
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