brille2016

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Die sportwissenschaftlichen, an den schulsportbezogenen Anforderungen orientierten Tests wurden im bewegungswissenschaftlichen Labor der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit Dr. Stefan Babiel durchgeführt.
Unter anderem wurden die Brillenfassungen standardisierten „Ball-Beschuss-Versuchen“ ausgesetzt. Dazu verwendeten die Tester unterschiedliche Bälle wie Fußbälle, Handbälle, Volleybälle, Basketbälle und Tennisbälle.
Die Kinderbrillen wurden auf einen Prüfkopf aufgesetzt und mit den jeweiligen Bällen beschossen. Hochfrequenzkameras dokumentierten das Auftreffen des Balles auf dem Prüfkopf (und damit auf der Brillenfassung), wodurch eine gezielte Analyse erst möglich war. Die Bälle trafen mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 km/h auf, dabei wurde jedes Brillenmodell insgesamt 45 Balltreffern ausgesetzt.
Für die Auswertung dieser „Beschuss-Versuche“ wurden unter anderem folgende Kriterien gewählt:
  • „Brille (ver)rutscht“ vom Ohr, von der Nase und/oder vom Kopf
  • „Brille verformt sich“ (Auge/Gesicht gefährdet) und
  • „Kunststoffglas löst sich“ (Richtung Auge/vom Auge weg).
Die Bewertung bei der Durchsicht der jeweiligen Hochfrequenzaufnahmen erfolgte für jeden einzelnen Balltreffer auf einer Skala von 0 (trifft gar nicht zu) bis 5 (trifft voll zu). Anschließend erfolgte eine deskriptive Aufbereitung der Daten und eine „Vorfall“-Bewertung.
"Machen Kopfbälle Kinder dumm" - WDR aktuell vom 10.11.2015
Schulsportbrillentest 2016
 
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